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Ayahuasca Retreats Ecuador in kleinen Gruppen

... und wie alles begann...(die Kurzfassung)

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Ich heisse Corinne Veuve und stamme aus dem Zürcher Unterland in der Schweiz.

 

Fast drei Jahrzehnte arbeitete ich in der Hotellerie von Alters- und Pflegeheimen – viele Jahre davon in leitender Funktion. Die Arbeit mit Menschen erfüllte und prägte mich, beruflich wie menschlich. Und dennoch wurde mit der Zeit etwas spürbar: Trotz meines beruflichen Erfolges fehlte etwas.

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2005 begann ich intensiv mit Aikido. Diese Kampfkunst lehrte mich Präsenz, Klarheit und einen bewussten Umgang mit Energie. Über viele Jahre wurde sie zu einem tragenden Teil meines Weges.

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Als mich eine innere Stimme einlud, mich tiefer mit Spiritualität auseinanderzusetzen, folgte ich diesem Ruf – ohne zu wissen, wohin er mich führen würde.

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Kurz darauf trat Erika Akire Shirma Lengacher in mein Leben. Sie lud mich als initiierte Ayahuasca Schamanin und Traumtherapeutin zu einer Heilreise in den ecuadorianischen Regenwald ein.

 

Damals war ich – nüchtern gesagt – ziemlich grün hinter den Ohren. Doch mein Innerstes sagte klar: Ja.​​​

Über mich

Mein Medizinweg

Die erste Begegnung mit Ayahuasca öffnete mir einen Raum bedingungsloser, allumfassender Liebe. Was in jener Nacht begann, wurde zu einem langen Weg der Heilung, Selbsterkenntnis und des Lernens und Verlernens. Ich reiste 2012 in den ecuadorianischen Regenwald und erhielt meine erste Natenamu-Ayahuasca Initiation.

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2013 kehrte ich in den Regenwald zurück, erhielt meine zweite Initiation und verbrachte ein Jahr im Amazonasgebiet, um von indigenen Schamaninnen und Schamanen zu lernen.

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In den folgenden Jahren vertiefte ich meinen Weg und ergänzte meine schamanische Arbeit durch:

  • fünf Jahre Bewusstseinsarbeit bei FreeSpirit® 

  • Ausbildungen in Sterbe- und Trauerbegleitung 

  • Coaching in „The Work“ nach Byron Katie​

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2022 folgte ich erneut dem Ruf des Regenwaldes und wanderte nach Ecuador aus. Gemeinsam mit Erika - Akire Shirma wollte ich dort ein Ayahuasca-Zentrum aufbauen. 2023 erhielt ich meine letzten Initiationen.

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Kurz bevor wir dieses Projekt verwirklichen konnten, verstarb meine Lehrerin unerwartet. Ihr Verlust traf mich tief. Zugleich wurde mir klar: Mein Weg endete nicht mit ihrem Tod. Die Verantwortung für das, was ich lernen durfte, lag nun bei mir.

Medizinfrau
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Heute koche ich meine eigene Ayahuasca-Medizin und leite Retreats oder einzelne Ayahuacsa Zeremonien. Ich bin eine initiierte Mujer de la Medicina.

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Auch nach mehr als 400 Zeremonien begegnet mir die Medizin niemals als Routine. Manchmal kostet es mich noch immer Überwindung, La Abuelita selbst zu trinken.


Verzeih mir, Abuelita.

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Ich lebe mit meinen Katzen im Kuychi Wasi am Fluss Pano bei Tena, umgeben vom ecuadorianischen Regenwald.

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Hier begleite ich Menschen in kleinen Gruppen durch intensive Retreat-Prozesse. Ich verstehe mich dabei nicht als Heilerin, sondern als erfahrene Begleiterin, die einen sicheren Raum hält und Menschen auf ihrem eigenen Weg unterstützt.

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Ich bin erfüllt von Dankbarkeit für alles, was ich lernen – und auch wieder verlernen – durfte.

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Mein besonderer Dank gilt Erika Akire Shirma. Sie führte mich in die Welt der traditionellen und therapeutischen Medizinarbeit ein, teilte ihr grosses Wissen mit mir und begleitete mich durch meine Initiationen und Prozesse.

 

Meine heutige Arbeit im Kuychi Wasi trägt vieles von dem weiter, was ich von ihr lernen durfte.

 

Ich danke meiner Mutter und all den Menschen, die mich auf meinem Weg inspiriert, begleitet und geformt haben. Ebenso danke ich jenen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben – und denen, die den Weg zu mir noch finden werden.

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Ohne sie wäre ich nicht die Frau, die ich heute bin.
Ich bin gesegnet.

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Danke, Abuelita.

Danke. Danke. Danke.

Ayahuasca Retreats Ecuador in kleinen Gruppen
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